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Zigarren

Ausrüstung und Bekleidung für aktive Lebensstile.

Seleccion Dominicana Cigarros Cortos No. 794

Das Deckblatt der angenehm milden und leicht würzigen CHAZZ besteht aus Mexican Sumatra. Für das Umblatt werden ecuadorianische Tabake verwendet. Die Einlage kommt aus der Dominikanischen Republik, Brasilien (Mata Fina & Mata Norte) und Java (Besuki). Die Verpackungen von CHAZZ sind natürlich puristisch – denn Qualität spricht eben für sich selbst. CHAZZ werden bei Arnold André Dominicana gefertigt, einer der besten Manufakturen der Dominikanischen Republik.
5,90 €

Seleccion Dominicana Cigarros No. 792

Das Deckblatt der angenehm milden und leicht würzigen CHAZZ besteht aus Mexican Sumatra. Für das Umblatt werden ecuadorianische Tabake verwendet. Die Einlage kommt aus der Dominikanischen Republik, Brasilien (Mata Fina & Mata Norte) und Java (Besuki). Die Verpackungen von CHAZZ sind natürlich puristisch – denn Qualität spricht eben für sich selbst. CHAZZ werden bei Arnold André Dominicana gefertigt, einer der besten Manufakturen der Dominikanischen Republik.
8,10 €
6,99 €
6,99 €

Classic Blend Matador

5 Dinge, die Sie nicht über den Fall Glen wussten: Was hat Sie dazu bewogen, ins Zigarrengeschäft einzusteigen? Es war eine dieser ?Mid-Life-Crisis". Ich habe schon immer eine gute Zigarre genossen und mich entschieden, dem nachzugehen, was damals ein Interesse war; aber es wurde schnell zu einer Leidenschaft. Wie wurde der Name Kristoff gewählt? Das ist das erste Mal, dass ich gefragt wurde, dass... LOL. Eigentlich ist sie nach unserem Sohn Christopher benannt. Meine Brittania Reserva ist nach meiner Tochter Brittany benannt. Wer trifft die großen Entscheidungen bei Kristoff? Gut, schlecht oder gleichgültig, ich bin es...LOL. Im Ernst, die Verantwortung liegt bei mir, wenn es darum geht, Entscheidungen zu treffen. Das heißt aber nicht, dass ich keine Rückmeldungen von Kunden, Vertriebsmitarbeitern, anderen Herstellern usw. einholen würde. Es ist völlig unrealistisch, wenn Sie glauben, dass Sie alles wissen oder jemals wissen werden. Es ist, sich mit guten Leuten, Kollegen und Freunden zu umgeben, die mehr wissen als man selbst. Haben Sie einen Hintergrund in der Zigarrenindustrie? Ich habe neunzehn Jahre in der Geschäftswelt verbracht; alles in der Finanzdienstleistungsbranche. Die letzten neun Jahre meiner Karriere habe ich als Führungskraft bei einer der fünf größten Banken des Landes verbracht. Eigentlich habe ich in dieser Branche als unabhängiger Handelsvertreter angefangen. Aber erst etwa sechs Monate später beschloss ich, dass ich mit einer eigenen Zigarrenlinie herauskommen wollte. Das war vor über 8 Jahren. Was machen Sie in Ihrer Freizeit? In der Ausfallzeit? Was ist das?... LOL. Heutzutage ist es sehr selten, dass ich zwischen den Reisen für Zigarrenveranstaltungen, der Überwachung des Geschäftsbetriebs und der Arbeit an der Entwicklung neuer Mischungen Ausfallzeiten habe. Aber wenn ich mir eine Auszeit nehme, ist meine Familie immer meine erste Priorität. In letzter Zeit engagieren wir uns viel mehr beim Camping - es ist eine großartige Möglichkeit, sich auszuruhen und zu entspannen. Wenn wir nicht gerade die freie Natur mit dem Wohnmobil genießen, entspanne ich mich wahrscheinlich in meiner neuen Zigarrenlounge zu Hause.
8,10 €

Pistoff Corona Gorda

5 Dinge, die Sie nicht über den Fall Glen wussten: Was hat Sie dazu bewogen, ins Zigarrengeschäft einzusteigen? Es war eine dieser ?Mid-Life-Crisis". Ich habe schon immer eine gute Zigarre genossen und mich entschieden, dem nachzugehen, was damals ein Interesse war; aber es wurde schnell zu einer Leidenschaft. Wie wurde der Name Kristoff gewählt? Das ist das erste Mal, dass ich gefragt wurde, dass... LOL. Eigentlich ist sie nach unserem Sohn Christopher benannt. Meine Brittania Reserva ist nach meiner Tochter Brittany benannt. Wer trifft die großen Entscheidungen bei Kristoff? Gut, schlecht oder gleichgültig, ich bin es...LOL. Im Ernst, die Verantwortung liegt bei mir, wenn es darum geht, Entscheidungen zu treffen. Das heißt aber nicht, dass ich keine Rückmeldungen von Kunden, Vertriebsmitarbeitern, anderen Herstellern usw. einholen würde. Es ist völlig unrealistisch, wenn Sie glauben, dass Sie alles wissen oder jemals wissen werden. Es ist, sich mit guten Leuten, Kollegen und Freunden zu umgeben, die mehr wissen als man selbst. Haben Sie einen Hintergrund in der Zigarrenindustrie? Ich habe neunzehn Jahre in der Geschäftswelt verbracht; alles in der Finanzdienstleistungsbranche. Die letzten neun Jahre meiner Karriere habe ich als Führungskraft bei einer der fünf größten Banken des Landes verbracht. Eigentlich habe ich in dieser Branche als unabhängiger Handelsvertreter angefangen. Aber erst etwa sechs Monate später beschloss ich, dass ich mit einer eigenen Zigarrenlinie herauskommen wollte. Das war vor über 8 Jahren. Was machen Sie in Ihrer Freizeit? In der Ausfallzeit? Was ist das?... LOL. Heutzutage ist es sehr selten, dass ich zwischen den Reisen für Zigarrenveranstaltungen, der Überwachung des Geschäftsbetriebs und der Arbeit an der Entwicklung neuer Mischungen Ausfallzeiten habe. Aber wenn ich mir eine Auszeit nehme, ist meine Familie immer meine erste Priorität. In letzter Zeit engagieren wir uns viel mehr beim Camping - es ist eine großartige Möglichkeit, sich auszuruhen und zu entspannen. Wenn wir nicht gerade die freie Natur mit dem Wohnmobil genießen, entspanne ich mich wahrscheinlich in meiner neuen Zigarrenlounge zu Hause.
8,20 €

Bianco IV Gordo

Das Konzept entstand vor 20 Jahren, als Don Rafael, der Manager des kleinen Geschäfts neben dem Haus, den Besitzer dazu brachte, einem Torcedor (Zigarrenroller) bei der Ausübung seiner Kunst zuzusehen. Der Torcedor beendete die Zigarre, reichte sie ihm und sagte: "Junge, willkommen im Club der wahren Gentlemen"...
9,50 €

Navetta Robusto Discovery

Das Konzept entstand vor 20 Jahren, als Don Rafael, der Manager des kleinen Geschäfts neben dem Haus, den Besitzer dazu brachte, einem Torcedor (Zigarrenroller) bei der Ausübung seiner Kunst zuzusehen. Der Torcedor beendete die Zigarre, reichte sie ihm und sagte: "Junge, willkommen im Club der wahren Gentlemen"...
9,90 €

Navetta Inverso Corona Gorda

Das Konzept entstand vor 20 Jahren, als Don Rafael, der Manager des kleinen Geschäfts neben dem Haus, den Besitzer dazu brachte, einem Torcedor (Zigarrenroller) bei der Ausübung seiner Kunst zuzusehen. Der Torcedor beendete die Zigarre, reichte sie ihm und sagte: "Junge, willkommen im Club der wahren Gentlemen"...
9,50 €

Classic Short Robusto

Das Konzept entstand vor 20 Jahren, als Don Rafael, der Manager des kleinen Geschäfts neben dem Haus, den Besitzer dazu brachte, einem Torcedor (Zigarrenroller) bei der Ausübung seiner Kunst zuzusehen. Der Torcedor beendete die Zigarre, reichte sie ihm und sagte: "Junge, willkommen im Club der wahren Gentlemen"...
7,20 €

Heritage Robusto Corto

Die Heritage ist eine Zigarre mit mittlerem Körper und robusten Aromen, die in Nicaragua von Hand gerollt wird und in einer seltenen 35er-Schachtel geliefert wird. Diese Zigarre wurde von unserem Blending-Team bei American Caribbean Cigars in Nicaragua unter Mitwirkung unseres hauseigenen Mixers und VP of Sales, Juan Lopez, gemischt. Die aromatische Mischung weist reichhaltige Kaffee- und Zartbitterschokoladentöne mit einer subtilen und gut ausgewogenen Würze auf. "Wir sind stolz darauf, eine fantastische mittel- bis vollmundige Mischung in der Heritage Cigar herauszubringen", sagt Kaizad Hansotia, Präsident und CEO der Gurkha Cigar Group, Inc.
7,50 €

Connecticut Robusto

Dieses Unternehmen ist einer der Pioniere in der Produktion von Tabak, der sich an qualitativ hochwertigen Wrappers orientiert, die in der Dominikanischen Republik angebaut werden. Sie verfügt über eine 677.000 Quadratfuß große Plantage mit ausgewähltem Tabak, der von Experten mit modernen Techniken angebaut wird, wobei sie die Beratung des Dominikanischen Tabakinstituts (INTABACO) in Anspruch nehmen, das zu dem Ziel beiträgt, Ernten von Blättern mit guter Textur, angemessener Ölkonzentration, befriedigendem Geschmack, besonderem und angenehmen Aroma und Eigenschaften zu erzielen, die ein hochwertiges Deckblatt auszeichnen.
7,20 €

Connecticut Toro

Dieses Unternehmen ist einer der Pioniere in der Produktion von Tabak, der sich an qualitativ hochwertigen Wrappers orientiert, die in der Dominikanischen Republik angebaut werden. Sie verfügt über eine 677.000 Quadratfuß große Plantage mit ausgewähltem Tabak, der von Experten mit modernen Techniken angebaut wird, wobei sie die Beratung des Dominikanischen Tabakinstituts (INTABACO) in Anspruch nehmen, das zu dem Ziel beiträgt, Ernten von Blättern mit guter Textur, angemessener Ölkonzentration, befriedigendem Geschmack, besonderem und angenehmen Aroma und Eigenschaften zu erzielen, die ein hochwertiges Deckblatt auszeichnen.
7,40 €

Maduro Robusto

Dieses Unternehmen ist einer der Pioniere in der Produktion von Tabak, der sich an qualitativ hochwertigen Wrappers orientiert, die in der Dominikanischen Republik angebaut werden. Sie verfügt über eine 677.000 Quadratfuß große Plantage mit ausgewähltem Tabak, der von Experten mit modernen Techniken angebaut wird, wobei sie die Beratung des Dominikanischen Tabakinstituts (INTABACO) in Anspruch nehmen, das zu dem Ziel beiträgt, Ernten von Blättern mit guter Textur, angemessener Ölkonzentration, befriedigendem Geschmack, besonderem und angenehmen Aroma und Eigenschaften zu erzielen, die ein hochwertiges Deckblatt auszeichnen.
7,20 €

Colorado Toro

Dieses Unternehmen ist einer der Pioniere in der Produktion von Tabak, der sich an qualitativ hochwertigen Wrappers orientiert, die in der Dominikanischen Republik angebaut werden. Sie verfügt über eine 677.000 Quadratfuß große Plantage mit ausgewähltem Tabak, der von Experten mit modernen Techniken angebaut wird, wobei sie die Beratung des Dominikanischen Tabakinstituts (INTABACO) in Anspruch nehmen, das zu dem Ziel beiträgt, Ernten von Blättern mit guter Textur, angemessener Ölkonzentration, befriedigendem Geschmack, besonderem und angenehmen Aroma und Eigenschaften zu erzielen, die ein hochwertiges Deckblatt auszeichnen.
7,40 €
6,50 €
24,00 €

Year of the Ox

Durch Quarantäne, Selbstisolation oder Lockdown werden erholsame Momente in der Cigarren-Lounge unmöglich gemacht. Damit Aficionadas und Aficionados zu Hause die Decke nicht auf den Kopf fällt, haben wir Ideen zusammengetragen rund um den Tabak-Genuss in den eigenen vier Wänden. Genauso wenig wie Home-Office bedeutet, dass man seine Arbeitskollegen nicht sehen und sich nicht mit ihnen austauschen kann, bedeuten Quarantäne oder geschlossene Cigarren-Lounges auch nicht, dass man nicht mehr oder nur noch alleine eine gute Cigarre geniessen kann. Tabak-Genuss per Video-Call Dank diverser Video-Call-Portale muss man auch in den eigenen vier Wänden nicht alleine sein bei einem entspannenden Smoke. So kann man auch auf Distanz über Gott und die Welt philosophieren, über Cigarren-Themen fachsimpeln, oder sich z.B. auch eine spezielle Cigarre zuschicken lassen und diese bewerten. Und das geht ja nicht nur zu zweit, sondern auch in grösseren Gruppen. Doch wenn der Moment und die Gespräche einen beruhigenden Effekt haben sollen, dann empfehlen sich kleinere Gruppen. Um eine gemeinsame Grundstimmung zu erzeugen, könnte auch nur eine Person aus der Genuss-Runde entsprechende Musik laufen lassen. Natürlich sind solche digitalen Treffen kein kompletter Ersatz für physische Treffen und den Tabak-Genuss in einer Lounge oder zu einem Besuch bei Freunden. Darum vergessen Sie nicht, sich nach der Quarantäne oder dem Lockdown wieder „richtig“ zu begegnen. Und solange Sie gemeinsam über Video-Call Cigarren rauchen, achten Sie darauf, dass man auf dem Bildschirm nicht nur Rauch erkennt ;-). Genuss-Bereich einrichten Je öfter man zuhause raucht und je länger man wegen Quarantäne oder Lockdown zu Hause festsitzt, desto wichtiger ist es, dass man sich sein Cigarren-Reich gemütlich einrichtet. Haben Sie einen bequemen Sessel und ist das Tischchen praktisch, wo sie den Aschenbecher abstellen? Haben auf diesem Tischchen vielleicht auch Cigarren-Utensilien wie Cutter, Feuerzeug und der Aschenbecher Platz? Für den perfekten Cigarren-Genuss ist das Ambiente wichtig. Dieses kann man mit Bildern und passender Dekoration nach eigenem Geschmack beeinflussen. Hören Sie beim Tabak-Genuss gerne Musik? Haben Sie schon eine passende Playlist? Tönen die Lieder aus Ihrem Smartphone oder aus starken Boxen mit klarem Klang? Sie sehen, es gibt einiges zu beachten beim Einrichten eines gemütlichen Smoke-Bereichs. Wie wir Menschen das richtige Ambiente brauchen, sollten wir auch für unsere Cigarren die richtige Umgebung schaffen – und zwar in einem Humidor. Humidor-Pflege Damit Cigarren über Jahre oder sogar Jahrzehnte gelagert werden können, benötigt man einen konstant und gewissenhaft gepflegten Humidor. Die Humidor-Pflege startet wie bei der Wohnung mit regelmässigem Lüften. Öffnen Sie den Humidor alle paar Tage, damit ein Luftaustausch stattfinden kann, um möglichem Schimmel den Nährboden zu entziehen. Beim Lüften kann man auch gleich den Zustand der Cigarren prüfen. Elastische und geschmeidige Cigarren zeugen von einer optimalen Luftfeuchtigkeit. Prüfen Sie zudem, ob Sie Schimmel entdecken oder kleine Löcher, was ein Hinweis auf Schädlinge sein könnte. Halten Sie auch nach Harzflecken Ausschau. Dieses Harz kann aus dem Holz austreten und darauf liegende Deckblätter beschädigen. Entfernen lässt sich Harz mit etwas Alkohol (KEIN Aceton verwenden wegen der Geruchsbildung), und anschliessend reibt man die Stellen mit feinem Schmirgelpapier ab. Auch den Luftbefeuchter sollte man regelmässig kontrollieren. Je nach Qualität des Humidors, Anzahl gelagerter Cigarren, wie oft man den Humidor öffnet sowie Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Raum muss der Luftbefeuchter alle paar Wochen oder Monate aufgefüllt werden. Betrachten Sie diese Pflege nicht als Last, sondern als eine entspannende Tätigkeit, die Ihren Tabak-Genuss nachhaltig steigert. Lesen statt Gespräche Hat man den Humidor gepflegt und sich seinen Cigarren-Bereich gemütlich eingerichtet, dann kann man ihn nicht nur bei Cigarren-Video-Calls mit Freunden, sondern auch für sich alleine mehr geniessen und dabei auch ein gutes Buch lesen. Wie wäre es z.B. mit „Das Cigarren-Handbuch“ von Dieter H. Wirtz, wo man „alles“ über die Geschichte, Herkunft und Cigarren-Sorten erfahren kann. Oder das „Rauch-Werk“ von Rainer Klis, der in seinem Brevier in anekdotischen Kapiteln in die Kultur des Cigarren-Rauchens eintaucht. Einsteigern empfehlen wir Benjamin Patocks „Das Zigarrenbuch für Einsteiger: Praxistipps von Genussrauchern für Genussraucher“. In Heinrich Villigers Bibliothek steht seit vielen Jahren ein sehr altes Buch aus Cuba mit dem Titel „Habanos“. Das besondere Werk bezeichnet der Patron als sein Standardwerk für kubanische Cigarren. Blogs, Videos und Social Media Statt mit einem Buch kann man auch online in die Cigarren-Welt eintauchen. Im VILLIGER-Blog erfahren Sie nicht nur interessante Geschichten, sondern viele hilfreiche Tipps und Ideen rund ums Cigarren-Rauchen. Auf dem Internetauftritt von Heinrich Villiger kann man in Zeitungs- und Radio-Berichten sowie Videos und Interviews spannende Informationen über den 90-jährigen Patron der Villiger Söhne Holding AG und der Villiger Söhne AG lesen, hören und schauen. Noch mehr Videos bietet der VILLIGER-Youtube-Kanal. Auf Facebook und Instagram bleiben Sie stets auf dem Laufenden über neue Produkte, interessante Neuigkeiten, anstehende Events und tolle Gewinnspiele. Jetzt reinschauen und folgen im Facebook und Instagram. Kein Ersatz für die Cigarren-Lounge Auch wenn Sie es sich zu Hause in Ihrem Cigarren-Bereich gemütlich eingerichtet haben, vergessen Sie nicht, nach Quarantäne oder Lockdown wieder raus zu kommen. Denn so praktisch das Cigarren-Rauchen über Video-Calls auch sein mag, diese digitalen Treffen haben nicht die Qualität eines persönlichen Kontakts und ersetzen nicht die gemeinsamen Momente in einer Cigarren-Lounge.
13,75 €

La Meridiana Gigantes

Durch das Lagern von Cigarren kann man den Rauchgenuss verbessern, aber ihn auch zerstören. Erfahren Sie, warum das richtige Lagern von Cigarren so wichtig ist, worauf Sie achten müssen und wie Sie ausgetrocknete Cigarren vielleicht noch retten können. Bis in die 1980er-Jahre propagierten Cigarren-Experten für die Cigarren-Lagerung noch eine Luftfeuchtigkeit von 65 bis 75% bei einer Temperatur von 22 bis 25 Grad Celsius. Während sich die empfohlene Luftfeuchtigkeit mit rund 70% gleich wenig verändert hat, ist die optimale Temperatur auf 20 bis 22 Grad gesunken. Aber warum sind Luftfeuchtigkeit und Temperatur für die Cigarren-Lagerung so wichtig? Cigarren-Lagerung: Temperatur und Feuchtigkeit sind entscheidend Die richtige Temperatur und Feuchtigkeit sind für den Genuss einer Cigarre enorm wichtig und weil Cigarren bei falscher Lagerung rasch an Qualität verlieren, können Sie dank der richtigen Lagerung nicht nur Cigarren-Leben retten, sondern sich auch viel Geld ersparen. Werden Cigarren nämlich bei einer Luftfeuchtigkeit von über 72% gelagert, beginnen sie zu schwitzen und das Deckblatt erhält einen öligen Glanz. Zudem können solche Cigarren aufquellen und das dünne Deckblatt kann einreissen. Im schlimmsten Fall kann sich sogar Schimmel bilden. Aber auch ohne Schimmel, zu feuchte Cigarren brennen langsamer, man muss den Abbrand öfters korrigieren und allenfalls sogar neu entzünden. Zudem entfalten zu feuchte Cigarren einen unangenehmen Geschmack. Trockene Cigarren hingegen brennen schneller ab und werden bei allzu grosser Trockenheit porös und zerbrechen leichter. Zudem werden zu trockene Cigarren im Abbrand heiss und die Aromen werden zerstört. Cigarren-Experten wissen, dass schon ein bis zwei Tage der Ruhe im Humidor einen grossen Unterschied machen können. Ein bis zwei Wochen, Monate oder Jahre können sogar Wunder bewirken. Denn Cigarren verlieren dadurch ihre „Stallgerüche“, Schärfe und oft auch Zugprobleme. Der Tabak kann durch die richtige Lagerung jedoch nicht nur unerwünschte Gerüche verlieren, sondern das Holz eines Humidors kann das Bouquet einer Cigarre sogar positiv beeinflussen. Humidore – Weinkeller für Cigarren Am besten erhalten bleibt der Geschmack einer Cigarre bei leicht tropischem Klima, also einer Luftfeuchtigkeit um 70 %. Denn dadurch erreicht die Feuchtigkeit der Cigarre einen optimalen Wert von rund 13 % des Eigengewichts. Für diesen optimalen Feuchtigkeitsgehalt von 12 bis 14 Prozent ist aber nicht nur die Luftfeuchtigkeit, sondern auch die Temperatur verantwortlich. Diese sollte rund 20 Grad Celsius betragen. Um diese optimale Temperatur und Luftfeuchtigkeit zu gewährleisten, lagern Aficionadas und Aficionados ihre Lieblingsstücke in einem Humidor. Diese “Weinkeller” für Cigarren bestehen meistens aus Holz. Bei Reisehumidoren gibt es aber auch Exemplare aus Aluminium oder Kunststoff. Weil das starke Eigenaroma insbesondere von cubanischen Cigarren den Geschmack anderer Cigarren beeinflussen kann, werden die edlen Stücke im Humidor in getrennten Ablageflächen liegend gelagert oder zumindest durch Trennstäbe separiert. Einige Aficionadas und Aficionados bevorzugen das Aufteilen der Cigarren mittels Dividern, also kleinen Holzstücken, die variabel im Humidor angebracht werden können. Sortieren können Sie Ihre Cigarren dann nach Alter, Marke, Serie, Deckblatt, Kräftigkeit oder Herkunftsland. Mit einem Hygrometer wird die Luftfeuchtigkeit ständig überwacht und selbstregulierende Systeme sorgen dann für die optimale Feuchtigkeit sowie Temperatur im Humidor. Die stabile Holztruhe schützt jedoch nicht nur vor klimatischen und physikalischen Einflüssen, sondern natürlich auch vor Schädlingen wie zum Beispiel dem Tabakkäfer. In der Regel raten Cigarren-Experten dazu, Humidore lieber etwas zu gross als zu klein zu wählen, da auch immer genügend Luftzirkulation im Humidor stattfinden sollte. Letztlich lagert ein Humidor Ihre Cigarren nur so gut, wie Sie ihm Beachtung schenken. Spanischer Zeder – Das Holz, aus dem echte Humidore „geschnitzt“ sind Das beste Holz für Humidore ist die sogenannte „Spanische Zeder“, dabei ist dieser Begriff etwas irreführend. Denn das Holz kommt weder aus Spanien, noch stammt es von einer echten Zeder. Die echte Zeder ist ein Nadelgewächs und riecht sehr kräftig, wenn auch nicht unangenehm. Der Duft wäre aber stark genug, um die Aromen einer Cigarre zu übertünchen. Die „Spanische Zeder“ hingegen stammt von der Cedrela, einem zweikeimblättrigen Laubbaum. Die Pflanze gehört zur Familie der Mahagoni-Gehölze und wächst in Westafrika bzw. Südamerika. Der verbreitete Handelsname ist Cedro, es gibt allerdings je nach Herkunft verschiedene Varianten. Spanische Zeder hat die hervorragende Eigenschaft das Beste aus den Aromen der Cigarren hervorzubringen, ohne die Aromen des Tabaks zu überdecken. Tipps und Tricks bei der Cigarren-Lagerung Nach diesen Erklärungen und grundsätzlichen Regeln zum richtigen Lagern von Cigarren präsentieren wir Ihnen hier gerne noch ein paar Tipps und Tricks: Cigarren sollten nicht zusammen mit aromatisierten Cigarren oder gar Pfeifentabak in einem Humidor lagern, da sich der künstlich beigesetzte Geschmack übertragen könnte. Humidi-Paks sind eine einfache Befeuchtungsmethode, die sich für kleine Trips oder maximal 30-tägige Lagerungen weniger Cigarren eignet. Diese sind in verschiedenen Feuchtigkeitsstufen erhältlich und sorgen für ein konstant bleibendes Klima im Humidor. Achten Sie darauf, die Heizung im Raum Ihres Humidors im Winter nicht voll aufzudrehen und die Cigarren im Sommer immer relativ kühl im Schatten zu lagern. Je leerer der Humidor, desto schwieriger ist es, das Klima aufrecht zu erhalten. Wer also regelmässig eine Cigarre geniesst, sollte auch regelmässig Cigarren kaufen und das Klima im Humidor im Auge behalten. Kein Humidor? Es gibt (Not-)Lösungen Wenn Sie (noch) keinen Humidor besitzen, dann sollten Sie Ihre Cigarren nach Möglichkeit in einem dunklen Raum lagern. Der Keller ist dazu allerdings nicht geeignet, denn Kellerräume riechen in den meisten Fällen muffig und auch verpackte Cigarren nehmen schnell den Geruch ihrer Umgebung an. Besser geeignet sind Vorratsräume, aber nur, wenn dort keine geruchsintensiven Waren wie zum Beispiel Kräuter, Gewürze oder Reinigungsmittel gelagert werden. Ganz wichtig bei der Cigarren-Lagerung ohne Humidor: lassen Sie die Cigarren niemals einfach so im Regal liegen, sondern bewahren Sie sie vor äußeren Einflüssen geschützt auf. Lassen Sie am besten die Cigarren in ihrer Verpackung aus Cellophan, aber schneiden Sie die Hülle an einer Seite leicht ein. Das sorgt für eine gute Luftfeuchtigkeit, ohne dass die Cigarren anfangen zu "schwitzen". Wenn Sie keinen passenden Vorratsraum haben, dann können Sie zur Not Ihre Cigarren auch in eine Schublade aus Holz legen. Um eine ausreichende Luftfeuchtigkeit zu erzielen, verpacken Sie die Cigarren in eine Plastiktüte und legen diese auf ein feuchtes Küchenhandtuch. Ausgetrocknete Cigarren retten Wenn Sie wissen möchten, ob eine Cigarre zu feucht oder trocken ist, dann gibt es einen einfachen Trick: Nehmen Sie die Cigarre zwischen Daumen und Zeigefinger und drücken Sie leicht zu. Wenn die Cigarre leicht nachgibt, ohne zu knistern, ist das ein gutes Zeichen. Das Deckblatt dürfte sich in dem Fall seidig anfühlen und ganz leicht glänzen. Wenn Sie eine Cigarre doch einmal zu trocken gelagert haben sollten, können Sie versuchen, diese durch eine längere Lagerung im Humidor bei der korrekten Luftfeuchtigkeit wieder in ihren Originalzustand zu versetzen. Dabei sollten Sie darauf achten, auch wirklich nur die vorgeschriebene Luftfeuchtigkeit von rund 70% einzuhalten. Denn zu viel Trockenheit kann man nicht mit mehr Feuchtigkeit ausgleichen. Es gibt eine weitere einfache Methode, die trockenen Cigarren wiederherzustellen, gerade wenn man keinen Humidor zur Hand hat. Diese erfordert jedoch etwas Geduld und auch Geschick. Stellen Sie dazu die offene Cigarrenkiste mit einem Glas Wasser in einen Beutel aus Polyethylen, d.h. aus thermoplastischem Kunststoff, und verschliessen Sie diesen fast gänzlich. Lassen Sie eine kleine Öffnung für den Luftaustausch. Nun sollten Sie die Cigarren alle paar Tage umschichten und drehen, bis Ihre Tabak-Lieblinge nach ungefähr drei Wochen hoffentlich wieder in einem rauchbaren Zustand sind. Allerdings ist es unvermeidbar, dass Cigarren etwas an Aroma einbüssen und nicht mehr mit richtig gelagerten Cigarren zu vergleichen sind. Cigarren lagern – Häufige Fehler vermeiden Folgende zwei hartnäckigen Gerüchte über das Cigarren-Lagern möchten wir hier gerne noch aufklären: Lagerung im Kühlschrank oder der Gefriertruhe: In einem Kühlschrank würden die Cigarren austrocknen und Sie können sie nach einer Weile zwischen zwei Fingern zerbröseln. Noch schlimmer ist die Lagerung in einer Tiefkühltruhe. Denn beim Auftauen werden die Cigarren matschig und eignen sich höchstens noch als Dünger für Blumen. Bei sinkender Temperatur muss die Luftfeuchtigkeit erhöht werden: Die Physik macht diesen Rechenübungen einen Strich durch die Rechnung. Chemische Strukturen des Tabaks führen kombiniert mit den physikalischen Vorgängen beim Entstehen von Wasserdampf dazu, dass ab einem gewissen Prozentsatz Luftfeuchtigkeit kein Wasser mehr vom Tabak aufgenommen wird. Hingegen gilt für die richtige Lagerung von Cigarren wie bei einem guten Rotwein: Der Geschmack wird mit der Zeit intensiviert.
8,50 €

Do Brasil Claro Toro

Die VILLIGER DO BRASIL kommt zu 100 Prozent aus der hauseigenen Manufaktur in der Region Bahia, eine der fruchtbarsten Gegenden Brasiliens. Unter erfahrenen Aficionados gelten die komplexen Tabakaromen aus Brasilien längst als Geheimtipp. Diese brasilianischen Puros versprechen Kennern eine facettenreiche Reise ins Land der Lebensfreude. Arapiraca-Tabak verleiht den dünkleren Maduros ihr seidiges Dunkelbraun und eine feinwürzige Süße, welche Noten von Kakao- und Kaffee umspielen. Die Sorte Brasil- Connecticut Shade gibt der Claro-Variante einen samtigen hellbraunen Ton. Beide Sorten sind mittelstark im Geschmack, wobei die Maduro eine Nuance kräftiger schmeckt. Durch das Lagern von Cigarren kann man den Rauchgenuss verbessern, aber ihn auch zerstören. Erfahren Sie, warum das richtige Lagern von Cigarren so wichtig ist, worauf Sie achten müssen und wie Sie ausgetrocknete Cigarren vielleicht noch retten können. Bis in die 1980er-Jahre propagierten Cigarren-Experten für die Cigarren-Lagerung noch eine Luftfeuchtigkeit von 65 bis 75% bei einer Temperatur von 22 bis 25 Grad Celsius. Während sich die empfohlene Luftfeuchtigkeit mit rund 70% gleich wenig verändert hat, ist die optimale Temperatur auf 20 bis 22 Grad gesunken. Aber warum sind Luftfeuchtigkeit und Temperatur für die Cigarren-Lagerung so wichtig? Cigarren-Lagerung: Temperatur und Feuchtigkeit sind entscheidend Die richtige Temperatur und Feuchtigkeit sind für den Genuss einer Cigarre enorm wichtig und weil Cigarren bei falscher Lagerung rasch an Qualität verlieren, können Sie dank der richtigen Lagerung nicht nur Cigarren-Leben retten, sondern sich auch viel Geld ersparen. Werden Cigarren nämlich bei einer Luftfeuchtigkeit von über 72% gelagert, beginnen sie zu schwitzen und das Deckblatt erhält einen öligen Glanz. Zudem können solche Cigarren aufquellen und das dünne Deckblatt kann einreissen. Im schlimmsten Fall kann sich sogar Schimmel bilden. Aber auch ohne Schimmel, zu feuchte Cigarren brennen langsamer, man muss den Abbrand öfters korrigieren und allenfalls sogar neu entzünden. Zudem entfalten zu feuchte Cigarren einen unangenehmen Geschmack. Trockene Cigarren hingegen brennen schneller ab und werden bei allzu grosser Trockenheit porös und zerbrechen leichter. Zudem werden zu trockene Cigarren im Abbrand heiss und die Aromen werden zerstört. Cigarren-Experten wissen, dass schon ein bis zwei Tage der Ruhe im Humidor einen grossen Unterschied machen können. Ein bis zwei Wochen, Monate oder Jahre können sogar Wunder bewirken. Denn Cigarren verlieren dadurch ihre „Stallgerüche“, Schärfe und oft auch Zugprobleme. Der Tabak kann durch die richtige Lagerung jedoch nicht nur unerwünschte Gerüche verlieren, sondern das Holz eines Humidors kann das Bouquet einer Cigarre sogar positiv beeinflussen. Humidore – Weinkeller für Cigarren Am besten erhalten bleibt der Geschmack einer Cigarre bei leicht tropischem Klima, also einer Luftfeuchtigkeit um 70 %. Denn dadurch erreicht die Feuchtigkeit der Cigarre einen optimalen Wert von rund 13 % des Eigengewichts. Für diesen optimalen Feuchtigkeitsgehalt von 12 bis 14 Prozent ist aber nicht nur die Luftfeuchtigkeit, sondern auch die Temperatur verantwortlich. Diese sollte rund 20 Grad Celsius betragen. Um diese optimale Temperatur und Luftfeuchtigkeit zu gewährleisten, lagern Aficionadas und Aficionados ihre Lieblingsstücke in einem Humidor. Diese “Weinkeller” für Cigarren bestehen meistens aus Holz. Bei Reisehumidoren gibt es aber auch Exemplare aus Aluminium oder Kunststoff. Weil das starke Eigenaroma insbesondere von cubanischen Cigarren den Geschmack anderer Cigarren beeinflussen kann, werden die edlen Stücke im Humidor in getrennten Ablageflächen liegend gelagert oder zumindest durch Trennstäbe separiert. Einige Aficionadas und Aficionados bevorzugen das Aufteilen der Cigarren mittels Dividern, also kleinen Holzstücken, die variabel im Humidor angebracht werden können. Sortieren können Sie Ihre Cigarren dann nach Alter, Marke, Serie, Deckblatt, Kräftigkeit oder Herkunftsland. Mit einem Hygrometer wird die Luftfeuchtigkeit ständig überwacht und selbstregulierende Systeme sorgen dann für die optimale Feuchtigkeit sowie Temperatur im Humidor. Die stabile Holztruhe schützt jedoch nicht nur vor klimatischen und physikalischen Einflüssen, sondern natürlich auch vor Schädlingen wie zum Beispiel dem Tabakkäfer. In der Regel raten Cigarren-Experten dazu, Humidore lieber etwas zu gross als zu klein zu wählen, da auch immer genügend Luftzirkulation im Humidor stattfinden sollte. Letztlich lagert ein Humidor Ihre Cigarren nur so gut, wie Sie ihm Beachtung schenken. Spanischer Zeder – Das Holz, aus dem echte Humidore „geschnitzt“ sind Das beste Holz für Humidore ist die sogenannte „Spanische Zeder“, dabei ist dieser Begriff etwas irreführend. Denn das Holz kommt weder aus Spanien, noch stammt es von einer echten Zeder. Die echte Zeder ist ein Nadelgewächs und riecht sehr kräftig, wenn auch nicht unangenehm. Der Duft wäre aber stark genug, um die Aromen einer Cigarre zu übertünchen. Die „Spanische Zeder“ hingegen stammt von der Cedrela, einem zweikeimblättrigen Laubbaum. Die Pflanze gehört zur Familie der Mahagoni-Gehölze und wächst in Westafrika bzw. Südamerika. Der verbreitete Handelsname ist Cedro, es gibt allerdings je nach Herkunft verschiedene Varianten. Spanische Zeder hat die hervorragende Eigenschaft das Beste aus den Aromen der Cigarren hervorzubringen, ohne die Aromen des Tabaks zu überdecken. Tipps und Tricks bei der Cigarren-Lagerung Nach diesen Erklärungen und grundsätzlichen Regeln zum richtigen Lagern von Cigarren präsentieren wir Ihnen hier gerne noch ein paar Tipps und Tricks: Cigarren sollten nicht zusammen mit aromatisierten Cigarren oder gar Pfeifentabak in einem Humidor lagern, da sich der künstlich beigesetzte Geschmack übertragen könnte. Humidi-Paks sind eine einfache Befeuchtungsmethode, die sich für kleine Trips oder maximal 30-tägige Lagerungen weniger Cigarren eignet. Diese sind in verschiedenen Feuchtigkeitsstufen erhältlich und sorgen für ein konstant bleibendes Klima im Humidor. Achten Sie darauf, die Heizung im Raum Ihres Humidors im Winter nicht voll aufzudrehen und die Cigarren im Sommer immer relativ kühl im Schatten zu lagern. Je leerer der Humidor, desto schwieriger ist es, das Klima aufrecht zu erhalten. Wer also regelmässig eine Cigarre geniesst, sollte auch regelmässig Cigarren kaufen und das Klima im Humidor im Auge behalten. Kein Humidor? Es gibt (Not-)Lösungen Wenn Sie (noch) keinen Humidor besitzen, dann sollten Sie Ihre Cigarren nach Möglichkeit in einem dunklen Raum lagern. Der Keller ist dazu allerdings nicht geeignet, denn Kellerräume riechen in den meisten Fällen muffig und auch verpackte Cigarren nehmen schnell den Geruch ihrer Umgebung an. Besser geeignet sind Vorratsräume, aber nur, wenn dort keine geruchsintensiven Waren wie zum Beispiel Kräuter, Gewürze oder Reinigungsmittel gelagert werden. Ganz wichtig bei der Cigarren-Lagerung ohne Humidor: lassen Sie die Cigarren niemals einfach so im Regal liegen, sondern bewahren Sie sie vor äußeren Einflüssen geschützt auf. Lassen Sie am besten die Cigarren in ihrer Verpackung aus Cellophan, aber schneiden Sie die Hülle an einer Seite leicht ein. Das sorgt für eine gute Luftfeuchtigkeit, ohne dass die Cigarren anfangen zu "schwitzen". Wenn Sie keinen passenden Vorratsraum haben, dann können Sie zur Not Ihre Cigarren auch in eine Schublade aus Holz legen. Um eine ausreichende Luftfeuchtigkeit zu erzielen, verpacken Sie die Cigarren in eine Plastiktüte und legen diese auf ein feuchtes Küchenhandtuch. Ausgetrocknete Cigarren retten Wenn Sie wissen möchten, ob eine Cigarre zu feucht oder trocken ist, dann gibt es einen einfachen Trick: Nehmen Sie die Cigarre zwischen Daumen und Zeigefinger und drücken Sie leicht zu. Wenn die Cigarre leicht nachgibt, ohne zu knistern, ist das ein gutes Zeichen. Das Deckblatt dürfte sich in dem Fall seidig anfühlen und ganz leicht glänzen. Wenn Sie eine Cigarre doch einmal zu trocken gelagert haben sollten, können Sie versuchen, diese durch eine längere Lagerung im Humidor bei der korrekten Luftfeuchtigkeit wieder in ihren Originalzustand zu versetzen. Dabei sollten Sie darauf achten, auch wirklich nur die vorgeschriebene Luftfeuchtigkeit von rund 70% einzuhalten. Denn zu viel Trockenheit kann man nicht mit mehr Feuchtigkeit ausgleichen. Es gibt eine weitere einfache Methode, die trockenen Cigarren wiederherzustellen, gerade wenn man keinen Humidor zur Hand hat. Diese erfordert jedoch etwas Geduld und auch Geschick. Stellen Sie dazu die offene Cigarrenkiste mit einem Glas Wasser in einen Beutel aus Polyethylen, d.h. aus thermoplastischem Kunststoff, und verschliessen Sie diesen fast gänzlich. Lassen Sie eine kleine Öffnung für den Luftaustausch. Nun sollten Sie die Cigarren alle paar Tage umschichten und drehen, bis Ihre Tabak-Lieblinge nach ungefähr drei Wochen hoffentlich wieder in einem rauchbaren Zustand sind. Allerdings ist es unvermeidbar, dass Cigarren etwas an Aroma einbüssen und nicht mehr mit richtig gelagerten Cigarren zu vergleichen sind. Cigarren lagern – Häufige Fehler vermeiden Folgende zwei hartnäckigen Gerüchte über das Cigarren-Lagern möchten wir hier gerne noch aufklären: Lagerung im Kühlschrank oder der Gefriertruhe: In einem Kühlschrank würden die Cigarren austrocknen und Sie können sie nach einer Weile zwischen zwei Fingern zerbröseln. Noch schlimmer ist die Lagerung in einer Tiefkühltruhe. Denn beim Auftauen werden die Cigarren matschig und eignen sich höchstens noch als Dünger für Blumen. Bei sinkender Temperatur muss die Luftfeuchtigkeit erhöht werden: Die Physik macht diesen Rechenübungen einen Strich durch die Rechnung. Chemische Strukturen des Tabaks führen kombiniert mit den physikalischen Vorgängen beim Entstehen von Wasserdampf dazu, dass ab einem gewissen Prozentsatz Luftfeuchtigkeit kein Wasser mehr vom Tabak aufgenommen wird. Hingegen gilt für die richtige Lagerung von Cigarren wie bei einem guten Rotwein: Der Geschmack wird mit der Zeit intensiviert.
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Do Brasil Maduro Toro

Die VILLIGER DO BRASIL kommt zu 100 Prozent aus der hauseigenen Manufaktur in der Region Bahia, eine der fruchtbarsten Gegenden Brasiliens. Unter erfahrenen Aficionados gelten die komplexen Tabakaromen aus Brasilien längst als Geheimtipp. Diese brasilianischen Puros versprechen Kennern eine facettenreiche Reise ins Land der Lebensfreude. Arapiraca-Tabak verleiht den dünkleren Maduros ihr seidiges Dunkelbraun und eine feinwürzige Süße, welche Noten von Kakao- und Kaffee umspielen. Die Sorte Brasil- Connecticut Shade gibt der Claro-Variante einen samtigen hellbraunen Ton. Beide Sorten sind mittelstark im Geschmack, wobei die Maduro eine Nuance kräftiger schmeckt. Durch das Lagern von Cigarren kann man den Rauchgenuss verbessern, aber ihn auch zerstören. Erfahren Sie, warum das richtige Lagern von Cigarren so wichtig ist, worauf Sie achten müssen und wie Sie ausgetrocknete Cigarren vielleicht noch retten können. Bis in die 1980er-Jahre propagierten Cigarren-Experten für die Cigarren-Lagerung noch eine Luftfeuchtigkeit von 65 bis 75% bei einer Temperatur von 22 bis 25 Grad Celsius. Während sich die empfohlene Luftfeuchtigkeit mit rund 70% gleich wenig verändert hat, ist die optimale Temperatur auf 20 bis 22 Grad gesunken. Aber warum sind Luftfeuchtigkeit und Temperatur für die Cigarren-Lagerung so wichtig? Cigarren-Lagerung: Temperatur und Feuchtigkeit sind entscheidend Die richtige Temperatur und Feuchtigkeit sind für den Genuss einer Cigarre enorm wichtig und weil Cigarren bei falscher Lagerung rasch an Qualität verlieren, können Sie dank der richtigen Lagerung nicht nur Cigarren-Leben retten, sondern sich auch viel Geld ersparen. Werden Cigarren nämlich bei einer Luftfeuchtigkeit von über 72% gelagert, beginnen sie zu schwitzen und das Deckblatt erhält einen öligen Glanz. Zudem können solche Cigarren aufquellen und das dünne Deckblatt kann einreissen. Im schlimmsten Fall kann sich sogar Schimmel bilden. Aber auch ohne Schimmel, zu feuchte Cigarren brennen langsamer, man muss den Abbrand öfters korrigieren und allenfalls sogar neu entzünden. Zudem entfalten zu feuchte Cigarren einen unangenehmen Geschmack. Trockene Cigarren hingegen brennen schneller ab und werden bei allzu grosser Trockenheit porös und zerbrechen leichter. Zudem werden zu trockene Cigarren im Abbrand heiss und die Aromen werden zerstört. Cigarren-Experten wissen, dass schon ein bis zwei Tage der Ruhe im Humidor einen grossen Unterschied machen können. Ein bis zwei Wochen, Monate oder Jahre können sogar Wunder bewirken. Denn Cigarren verlieren dadurch ihre „Stallgerüche“, Schärfe und oft auch Zugprobleme. Der Tabak kann durch die richtige Lagerung jedoch nicht nur unerwünschte Gerüche verlieren, sondern das Holz eines Humidors kann das Bouquet einer Cigarre sogar positiv beeinflussen. Humidore – Weinkeller für Cigarren Am besten erhalten bleibt der Geschmack einer Cigarre bei leicht tropischem Klima, also einer Luftfeuchtigkeit um 70 %. Denn dadurch erreicht die Feuchtigkeit der Cigarre einen optimalen Wert von rund 13 % des Eigengewichts. Für diesen optimalen Feuchtigkeitsgehalt von 12 bis 14 Prozent ist aber nicht nur die Luftfeuchtigkeit, sondern auch die Temperatur verantwortlich. Diese sollte rund 20 Grad Celsius betragen. Um diese optimale Temperatur und Luftfeuchtigkeit zu gewährleisten, lagern Aficionadas und Aficionados ihre Lieblingsstücke in einem Humidor. Diese “Weinkeller” für Cigarren bestehen meistens aus Holz. Bei Reisehumidoren gibt es aber auch Exemplare aus Aluminium oder Kunststoff. Weil das starke Eigenaroma insbesondere von cubanischen Cigarren den Geschmack anderer Cigarren beeinflussen kann, werden die edlen Stücke im Humidor in getrennten Ablageflächen liegend gelagert oder zumindest durch Trennstäbe separiert. Einige Aficionadas und Aficionados bevorzugen das Aufteilen der Cigarren mittels Dividern, also kleinen Holzstücken, die variabel im Humidor angebracht werden können. Sortieren können Sie Ihre Cigarren dann nach Alter, Marke, Serie, Deckblatt, Kräftigkeit oder Herkunftsland. Mit einem Hygrometer wird die Luftfeuchtigkeit ständig überwacht und selbstregulierende Systeme sorgen dann für die optimale Feuchtigkeit sowie Temperatur im Humidor. Die stabile Holztruhe schützt jedoch nicht nur vor klimatischen und physikalischen Einflüssen, sondern natürlich auch vor Schädlingen wie zum Beispiel dem Tabakkäfer. In der Regel raten Cigarren-Experten dazu, Humidore lieber etwas zu gross als zu klein zu wählen, da auch immer genügend Luftzirkulation im Humidor stattfinden sollte. Letztlich lagert ein Humidor Ihre Cigarren nur so gut, wie Sie ihm Beachtung schenken. Spanischer Zeder – Das Holz, aus dem echte Humidore „geschnitzt“ sind Das beste Holz für Humidore ist die sogenannte „Spanische Zeder“, dabei ist dieser Begriff etwas irreführend. Denn das Holz kommt weder aus Spanien, noch stammt es von einer echten Zeder. Die echte Zeder ist ein Nadelgewächs und riecht sehr kräftig, wenn auch nicht unangenehm. Der Duft wäre aber stark genug, um die Aromen einer Cigarre zu übertünchen. Die „Spanische Zeder“ hingegen stammt von der Cedrela, einem zweikeimblättrigen Laubbaum. Die Pflanze gehört zur Familie der Mahagoni-Gehölze und wächst in Westafrika bzw. Südamerika. Der verbreitete Handelsname ist Cedro, es gibt allerdings je nach Herkunft verschiedene Varianten. Spanische Zeder hat die hervorragende Eigenschaft das Beste aus den Aromen der Cigarren hervorzubringen, ohne die Aromen des Tabaks zu überdecken. Tipps und Tricks bei der Cigarren-Lagerung Nach diesen Erklärungen und grundsätzlichen Regeln zum richtigen Lagern von Cigarren präsentieren wir Ihnen hier gerne noch ein paar Tipps und Tricks: Cigarren sollten nicht zusammen mit aromatisierten Cigarren oder gar Pfeifentabak in einem Humidor lagern, da sich der künstlich beigesetzte Geschmack übertragen könnte. Humidi-Paks sind eine einfache Befeuchtungsmethode, die sich für kleine Trips oder maximal 30-tägige Lagerungen weniger Cigarren eignet. Diese sind in verschiedenen Feuchtigkeitsstufen erhältlich und sorgen für ein konstant bleibendes Klima im Humidor. Achten Sie darauf, die Heizung im Raum Ihres Humidors im Winter nicht voll aufzudrehen und die Cigarren im Sommer immer relativ kühl im Schatten zu lagern. Je leerer der Humidor, desto schwieriger ist es, das Klima aufrecht zu erhalten. Wer also regelmässig eine Cigarre geniesst, sollte auch regelmässig Cigarren kaufen und das Klima im Humidor im Auge behalten. Kein Humidor? Es gibt (Not-)Lösungen Wenn Sie (noch) keinen Humidor besitzen, dann sollten Sie Ihre Cigarren nach Möglichkeit in einem dunklen Raum lagern. Der Keller ist dazu allerdings nicht geeignet, denn Kellerräume riechen in den meisten Fällen muffig und auch verpackte Cigarren nehmen schnell den Geruch ihrer Umgebung an. Besser geeignet sind Vorratsräume, aber nur, wenn dort keine geruchsintensiven Waren wie zum Beispiel Kräuter, Gewürze oder Reinigungsmittel gelagert werden. Ganz wichtig bei der Cigarren-Lagerung ohne Humidor: lassen Sie die Cigarren niemals einfach so im Regal liegen, sondern bewahren Sie sie vor äußeren Einflüssen geschützt auf. Lassen Sie am besten die Cigarren in ihrer Verpackung aus Cellophan, aber schneiden Sie die Hülle an einer Seite leicht ein. Das sorgt für eine gute Luftfeuchtigkeit, ohne dass die Cigarren anfangen zu "schwitzen". Wenn Sie keinen passenden Vorratsraum haben, dann können Sie zur Not Ihre Cigarren auch in eine Schublade aus Holz legen. Um eine ausreichende Luftfeuchtigkeit zu erzielen, verpacken Sie die Cigarren in eine Plastiktüte und legen diese auf ein feuchtes Küchenhandtuch. Ausgetrocknete Cigarren retten Wenn Sie wissen möchten, ob eine Cigarre zu feucht oder trocken ist, dann gibt es einen einfachen Trick: Nehmen Sie die Cigarre zwischen Daumen und Zeigefinger und drücken Sie leicht zu. Wenn die Cigarre leicht nachgibt, ohne zu knistern, ist das ein gutes Zeichen. Das Deckblatt dürfte sich in dem Fall seidig anfühlen und ganz leicht glänzen. Wenn Sie eine Cigarre doch einmal zu trocken gelagert haben sollten, können Sie versuchen, diese durch eine längere Lagerung im Humidor bei der korrekten Luftfeuchtigkeit wieder in ihren Originalzustand zu versetzen. Dabei sollten Sie darauf achten, auch wirklich nur die vorgeschriebene Luftfeuchtigkeit von rund 70% einzuhalten. Denn zu viel Trockenheit kann man nicht mit mehr Feuchtigkeit ausgleichen. Es gibt eine weitere einfache Methode, die trockenen Cigarren wiederherzustellen, gerade wenn man keinen Humidor zur Hand hat. Diese erfordert jedoch etwas Geduld und auch Geschick. Stellen Sie dazu die offene Cigarrenkiste mit einem Glas Wasser in einen Beutel aus Polyethylen, d.h. aus thermoplastischem Kunststoff, und verschliessen Sie diesen fast gänzlich. Lassen Sie eine kleine Öffnung für den Luftaustausch. Nun sollten Sie die Cigarren alle paar Tage umschichten und drehen, bis Ihre Tabak-Lieblinge nach ungefähr drei Wochen hoffentlich wieder in einem rauchbaren Zustand sind. Allerdings ist es unvermeidbar, dass Cigarren etwas an Aroma einbüssen und nicht mehr mit richtig gelagerten Cigarren zu vergleichen sind. Cigarren lagern – Häufige Fehler vermeiden Folgende zwei hartnäckigen Gerüchte über das Cigarren-Lagern möchten wir hier gerne noch aufklären: Lagerung im Kühlschrank oder der Gefriertruhe: In einem Kühlschrank würden die Cigarren austrocknen und Sie können sie nach einer Weile zwischen zwei Fingern zerbröseln. Noch schlimmer ist die Lagerung in einer Tiefkühltruhe. Denn beim Auftauen werden die Cigarren matschig und eignen sich höchstens noch als Dünger für Blumen. Bei sinkender Temperatur muss die Luftfeuchtigkeit erhöht werden: Die Physik macht diesen Rechenübungen einen Strich durch die Rechnung. Chemische Strukturen des Tabaks führen kombiniert mit den physikalischen Vorgängen beim Entstehen von Wasserdampf dazu, dass ab einem gewissen Prozentsatz Luftfeuchtigkeit kein Wasser mehr vom Tabak aufgenommen wird. Hingegen gilt für die richtige Lagerung von Cigarren wie bei einem guten Rotwein: Der Geschmack wird mit der Zeit intensiviert.
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